Jochen Flinzer

lebt in Hamburg
1959
geboren in Bad Harzburg
1977–1982
Studium an der Hochschule fĂĽr Bildende KĂĽnste, Hamburg

Vertreten in folgenden Sammlungen

  • Deutsche Bank, Frankfurt am Main
  • Ernst-Barlach-Museum, Wedel
  • Glenfiddich Collection, Dufftown, Schottland
  • Hamburger Kunsthalle, Hamburg
  • MMK Museum fĂĽr Moderne Kunst Frankfurt am Main

Einzelausstellungen

2008
Thomas Rehbein Galerie, Köln
Verborgene Welten, Galerie Karin Sachs, MĂĽnchen
2007
Ich sehe was, was du nicht siehst, Dörrie * Pries, Hamburg
2006
Ich sehe was, was du nicht siehst, Dörrie * Pries, Hamburg
2004
Kleine didaktische Show, Karin Sachs Galerie, MĂĽnchen
Als der HSV noch Meister war, Galerie Anita Beckers, Frankfurt/Main
2002
Junge komm bald wieder, Thomas Rehbein Galerie, Köln
Die Zeit der lustigen Titel ist vorbei - Arbeiten von 1990-2002, Galerie Dörrie * Priess, Hamburg
2001
Sonntag ist der beste Tag im Tom’s, Galerie Karin Sachs, München
1999
Der Englische Garten, Kunst und Kommunikation, MĂĽnchen
Mein Feld ist die Welt, Galerie Andreas SchlĂĽter, Hamburg
1998
6Ă—6, Galerie Andreas SchlĂĽter, Hamburg
GrĂĽĂźe aus Moriya, Institut fĂĽr Moderne Kunst, NĂĽrnberg
1996
Alle Wunder dieser Welt, Galerie Anita Beckers, Frankfurt/Main
Jetzt noch sinnloser, Galerie Andreas SchlĂĽter, Hamburg
Ernst-Barlach-Preis 1996, Ernst-Barlach-Museum, Wedel
Kontaktbörse Kunst, Kunst und Kommunikation, München
1994
Klein, aber oho!, Elisabeth-Schneider-Stiftung, Freiburg im Breisgau
1993
Galerie Tröster und Schlüter, Frankfurt/Main
1992
Ärsche und Tassen, Galerie Tröster und Schlüter, Frankfurt/Main
1990
53 Wochen Pech, Galerie Tröster und Schlüter, Frankfurt/Main

Gruppenausstellungen

2006
Die Schönheit der Chance, Gemeinschaftsausstellung von Kunsthaus, Kunstverein Albrecht Dürer Gesellschaft und Institut für Moderne Kunst Nürnberg
Geld schießt keine Tore – Aktuelle Kunst zum Phänomen Fußball, Opelvillen Rüsselsheim
Der Souvenir – Erinnerungen in Dingen von der Reliquie bis zum Andenken, Museum für Angewandte Kunst Frankfurt am Main
Das Achte Feld – Geschlechter, Leben und Begehren in der bildenden Kunst seit 1960, Museum Ludwig Köln
2005
Artists at Glenfiddich 05, dufttown, Schottland
multiples fĂĽr die griffelkunst, Kunsthaus Hamburg
2004
Zeichnung, Schwules Museum, Berlin
9. Triennale Kleinplastik Fellbach
Gay Surfaces, Pasinger Fabrik, MĂĽnchen
Gegen den Strich – Neue Formen der Zeichnung, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
An der Nadel…, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden
Die RĂĽcken der Bilder, Hamburger Kunsthalle
2003
Talking Pieces, Museum Morsbroich, Leverskusen
2002
transfer, Reisen in Zeiten des Cyberspace, Städtische Galerie Böblingen
Artists’ Games Public’s Games, Kunstverein Ulm
2001
Blondies and Brownies, Aktionsforum Praterinsel, MĂĽnchen
Hausarbeiten - der Alltag daheim, Städtische Galerie Nordhorn
patterns of life, Museum Schloss Hardenberg und Schloss Ringenberg
2000
Szenenwechsel XVII, MMK Museum fĂĽr Moderne Kunst Frankfurt am Main
Essenbilder, Dörrie * Priess Galerie, Hamburg
gut aufgelegt, Kunsthaus Hamburg
Bill Maynes Gallery, New York
August-die-Hitze-Augustine, Ausstellungsraum de Ligt, Frankfurt/Main
Im Garten, Dörrie*Priess Galerie, Hamburg
Hand-Arbeit, Haus der Kunst, MĂĽnchen
1998
Lifestyle, Kunsthaus Bregenz
Loose Threads, Serpentine Gallery, London
1997
sehfahrt, Altonaer Museum fĂĽr Moderne Kunst, Hamburg
Galerie der Gegenwart, Hamburger Kunsthalle
Szenenwechsel XI, MMK Museum fĂĽr Moderne Kunst Frankfurt am Main
Szenenwechsel XII, MMK Museum fĂĽr Moderne Kunst Frankfurt am Main
ARCUS-Project Rooms, Moriya, Japan
1996
Landvermesser, Kunstverein Mannheim
Wunderbar, Kunstverein Hamburg
Szenenwechsel X, MMK Museum fĂĽr Moderne Kunst Frankfurt am Main
Views from Abroad - European Perspectives on American Art 2, Whitney Museum of American Art, New York
1995
Szenenwechsel VIII, MMK Museum fĂĽr Moderne Kunst Frankfurt am Main
1994
Szenenwechsel V, MMK Museum fĂĽr Moderne Kunst Frankfurt am Main
Dammit, Flinzer, Bender, Blendwerk, Hamburg
1993
Galerie Ascan Krone, Hamburg
Renta-Preis, Kunsthalle NĂĽrnberg
1992
Szenenwechsel II, MMK Museum fĂĽr Moderne Kunst Frankfurt am Main
Elisabeth-Schneider-Preis, Elisabeth-Schneider-Stiftung, Freiburg im Breisgau
Tiere, Galerie Tröster und Schlüter, Frankfurt am Main
1989
Stipendiaten der Stadt Hamburg von 1988, Kunsthaus Hamburg
1983
Hamburg – Ulm, Kunstverein Ulm

Bibliographie

2003
Museum Morsbroich (Hrsg.), talkin pieces, Leverkusen.
2002
Städtische Galerie Böblingen (Hrsg.), transfer, Reisen in Zeiten von Cyberspace, Ausstellungskatalog, Böblingen.
2001
Museum Schloss Hardenberg und Schloss Ringenberg (Hrsg.), patterns of life, Ausstellungskatalog, Velbert.
2000
Haus der Kunst (Hrsg.), Hand-Arbeit, Ausstellungskatalog, MĂĽnchen.
1998
Serpentine Gallery (Hrsg.), Loose Threads, Ausstellungskatalog, Serpentine Gallery, London.
1997
Altonaer Museum (Hrsg.), sehfahrt, Ausstellungskatalog, Hamburg.
ARCUS, Interactive Intercultural Residence in the Arts, Ibaraki.
1996
MMK Museum fĂĽr Moderne Kunst Frankfurt am Main (Hrsg.), Jochen Flinzer, Schriften zur Sammlung des Museums fĂĽr Moderne Kunst Frankfurt am Main, NĂĽrnberg.
Mannheimer Kunstverein (Hrsg.), Landvermesser, Landschaftsdarstellungen in der zeitgenössischen Kunst, Ausstellungskatalog, Mannheim.
1990
Galerie Tröster und Schlüter (Hrsg.), 53 Wochen Pech, Ausstellungskatalog, Galerie Tröster und Schlüter, Frankfurt/Main.