Iris Musolf

lebt in Berlin
1980
geboren in Hannover
2014
nominiert fĂĽr den Sprengel Preis Hannover
Entwurf fĂĽr ein BĂĽhnenbild in Kooperation mit einem Theaterkollektiv am Ballhaus Ost, Berlin
2013
Lehrauftrag an der Burg Giebichenstein Halle fĂĽr Kunst und praxisbasierte Kunstvermittlung.
Kooperation mit der städtischen Galerie Wolfsburg und der Burg Giebichenstein (Im Rahmen eines Workshops)
2009–2013
Künstlerisch – wissenschaftliche Mitarbeiterin der Freien Kunst und Kunstvermittlung an der HBK Braunschweig.
2012
Nominiert fĂĽr ein den Preis der Jungen Akademie (Akademie der Bildenden KĂĽnste Berlin).
2010–2011
initiiert ein interdiszipliäres Kooperationsprojekt mit Schülern und Studierenden zur Öffnung von Schule für künstlerische Prozesse.
2009
MeisterschĂĽlerin von Candice Breitz an der HBK Braunschweig.
bis 2008
Studium an der Hochschule fĂĽr Bildende KĂĽnste Braunschweig in den Klassen Bogomir Ecker und Candice Breitz
2005–2006
Erasmus Stipendium für Freie Kunst an der Villa Arson, Ecole Nationale Supérieure d’Art, Nizza.
2000–2001
lebt in Paris und studiert französische Kultur und Literatur an der Sorbonne.

Einzelausstellungen

2015
Iris Musolf, Konsumverein Braunschweig
Limbo and Paradise, Iris Musolf, Julia Charlotte Richter, Galerie Perpétuel, Frankfurt am Main
2014
GOGO, The Idling Gallery, Berlin
Die Blaue Klinge, Galerie Gilla Lörcher Contemporary Art, Berlin
2011
Sex crime, beasts and tenderness, Galerie Gilla Lörcher Contemporary Art, Berlin
A twist in the ta(i)l(e), Iris Musolf, Nathalie Bikoro, SAVVY Contemporary, Berlin
2009
Raumkonzept (Viel hat sich ereignet, viel gibt es zu erzählen), „Kleinraumdisko“, Raum für Junge Kunst, Braunschweig
2008
What do you think I would buy in 5 minutes?, Einzelpräsentation während der Ausstellung „Parasit”, Klasse Candice Breitz im „Satellit“, Raum für Junge Kunst der Galerie Anita Beckers, Frankfurt am Main

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2014
Das dreckige Dutzend, Fine German Gallery, Frankfurt am Main
ALPTRAUM, GOA, Salon de Lirio (Indien)
Points of View Video Festival, PEA and Centrala Gallery, Birmingham (GB)
Mal wieder Freitag, der 13., The Idling Gallery, Berlin
2013
Global Warming, Kunstverein Mannheim
You should be…, Petra Rietz Salon Galerie Berlin
Tiere gehen immer, Galerie Axel Obiger, Berlin
2012
Sondereditionen, Radierverein MĂĽnchen
MANEGE #3. HBC, Berlin
Biennale Mulhouse 012, Mulhouse (Frankreich)
Berliner. Video Screening, Goethe-Institut New York, New York (USA)
To a venue dedicated to contemporary Videoart made in Germany, Gálpon Espacio Cultural, Lima (Peru)
2010
Kein SchweiĂź aufs Holz, PG-lab Berlin
Nadelarbeit, Niedersächsische Landesvertretung Berlin
Qui vive? 2. Biennale für Junge Kunst Moskau; Projekt „Petit“, Tsaritsino Museum Moskau Petit.
Exhibition in suitcase, ART LABOR Gallery Shanghai
2009
Besuch aus Braunschweig. Organhaus Chonqing, China
FIRST YOU PUT ONE FOOT IN, Freies Museum Berlin
AND THEN YOU REALLY GET INTO IT, Freies Museum Berlin